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Einleitung

Kietz Hamburg & Reeperbahn

Kietz Reeperbahn

Kietz Reeperbahn Hamburg das Original
 
Aufgrund der unglaublichen Anziehungskraft kennt Ihn jeder im In und Ausland, der Kiez, die Reeperbahn eine Attraktion für Touristen. Die rote Meile, bietet neben dem Internet ein großes Shoppingerlebnis für jeden, Niveauvolle Erotik Events und Bar umgeben die Reeperbahn in Hamburg. Extravagante Erotik Fashion, Dessous die man bestimmt nicht jeden Tag zusehen bekommt. Für das schnelle zwischendurch können sie auch Stundenweise Zimmer mieten auf der Kietz die Rote Meile. Nicht nur die Clubzene auf der Reeperbahn ist bekannt, auch tolle Dienstleistungen und Lieferservice für Erotikartikel bis in das Hotelzimmer ihrer Wahl. Innovative Erotik Konzepte macht die Wahl nicht gerade einfach in Hamburg. Unzählige Erotikshop und exklusive Schuh Geschäfte für High Heels machen den Einkauf auf der Reeperbahn zu einem wirklichen Erlebnis. vom normalen Modegeschäft für Streetware bis zum zauberhaften Boutiquen für scharfe Dessous und High Heels gibt es hier fast alles zu kaufen. Ungeniert im Sexshop einkaufen, das ist besonderst auch für Frauen hier auf der Reeperbahn möglich. Ob Massageöle, Gleitmitte oder scharfe Dessous. Hier können sie Ihre Wünsche verwirklichen ohne das sie rot werden müssen. Der Kietz ist der Größte Erotik Supermarkt in Deutschland für Erotikartikel, Reizwäsche und auch High Heels und andere Schuh Mode. Geile Beach-Atmosphäre und Cocktails, gemischte Musik sehen und zeigen im Sexy Outfit, alles das ist hier möglich auf der Reeperbahn.

 Kietz Reeperbahn Hamburg
 
 

Reeperbahn Hamburg Erotik Meile 


Zu den Sehenswürdigkeiten an der Reeperbahn gehören die vielen Nachtclubs, Dessous Shops und Erotikshops, Bars und Diskotheken. Dazu zählen das bekannte Café Keese, in dem auch der Quatsch Comedy Club zu Hause ist, und die unterschiedlichsten Lokalitäten, die sich in den Seitenstraßen, wie der vom Beatles-Platz (mit der naheliegenden Beatlemania-Ausstellung) abzweigenden Großen Freiheit oder dem Hans-Albers-Platz, fortsetzen. Theater konzentrieren sich am parallel zur Reeperbahn verlaufende Spielbudenplatz mit der bekanntesten deutschen Polizeiwache, der Davidwache, dem Wachsfigurenkabinett Panoptikum, dem St.-Pauli-Theater, Schmidt Theater und Schmidts Tivoli sowie dem Operettenhaus.
Parallel zur Reeperbahn verläuft etwas versteckt im Süden die bekannte Herbertstraße, eine für Frauen und Jugendliche gesperrte Bordellstraße, die nur zu Fuß und durch zwei Sichtblenden hindurch betreten werden kann. Schon seit den 1960er Jahren wird über eine Umgestaltung des zentralen Spielbudenplatzes diskutiert, um diesen Platz auf dem Kiez wiederzubeleben. Zunächst wurden Ende der 1960er Jahre ein- bis zweigeschossige Pavillons errichtet, wie sie auch in Einkaufszentren dieser Zeit üblich waren. Es siedelten sich zunächst verschiedene (Fastfood-)Gaststätten, Freizeitclubs (mit Billard, Tischfußball und ähnlichem) sowie kleinere Läden für Bekleidung, Andenken, Postershops etc. an. Jedoch entstanden durch die stark unübersichtlich verwinkelte, enge Passage große Hygiene- und Sicherheitsprobleme, wodurch viele Geschäfte, besonders im mittleren Bereich schnell wieder geschlossen wurden und nicht wieder vermietet werden konnten. Dadurch entwickelte sich der Spielbudenplatz zunehmend zu einem peinlichen Schandfleck. Ende der achtziger Jahre wurden die dortigen Pavillons abgerissen, und die rund 300 m lange Fläche blieb oftmals ungenutzt. Nach kontrovers diskutierten Vorschlägen (u. a. eine Installation mit zwei Kränen von Jeff Koons), wurde im Dezember 2004 ein Plan mit zwei einander gegenüber liegenden beweglichen Bühnen, auf denen regelmäßig Veranstaltungen stattfinden sollen, durch die Stadt Hamburg beschlossen und umgesetzt. Am 2. Juni 2006 wurde der 9,7 Mio € teure Umbau von Spielbudenplatz und Reeperbahn offiziell eingeweiht. Da diese Bühnen selten bespielt werden, macht der Platz nach wie vor oftmals einen ungenutzten Eindruck.