Archiv für August 2011
Erotik Lust Liebe Körper Gefühle
Lust auf Lust, der Aufhänger für dieses Erotikmagazin. Sehen und zeigen in einem frivolen Outfit, oder ein geiles Rollenspiel. Hier im Erotikmagazin mitreden und schreiben. Zeigen sie anderen wie Sie Ihre Lust leben. Nein sie sollen keinen Liebeskasper spielen, sie sollen eine erotische Geschichte über die Lust schreiben. Lust ist eine intensiv angenehme Weise des Erlebens, die sich auf unterschiedlichen Ebenen der Wahrnehmung zeigen kann, zum Beispiel beim Speisen, Wandern oder bei schöpferischer Tätigkeit, vor allem aber als Bestandteil des sexuellen Erlebens. Die Anziehungsqualität der Lust zeigt sich darin, dass sie in direkter Erfahrung von jedermann gewollt wird. Das Gefühl der körperlich erlebten Lust kann sich aber mit allen denkbaren Arten sowohl der Wahrnehmung als auch der rein gedanklichen Logik verbinden und zu deren „Gefühlseinfärbung“ führen. Fehlt die Fähigkeit zu diesen variablen Einfärbungen, die dem Erleben der Lust Gestalt geben, ist dies ein Anzeichen für die Erkrankung an Depression. Die Lust spielt eine deutende Rolle für ein angenehmes Körpergefühl. Die Sinneskanäle des Menschen sind mit dem Lustgedanken verknüpft. Die Gedankliche Lust wir mit den Organen verknüpft und zeigen sofort die Reaktion deiner Fantasie. Die Lust verleiht Ihnen sensorische Fähigkeiten, die aber nicht bewusst oder direkt wahrnehmbar sind. Rezeptoren wie Blutdruck schneller Atem eine feuchte Muschi oder einen steifen Schwanz sind die Signale. Die Lust ist kein Instinktverhalten, sondern ein bewusster Entscheidungsprozess. Frauen drücken ihre sexuelle Anziehung zum Anderen durch unterschiedliche Formen und Aspekte aus. Menschen drücken ihre sexuelle Anziehung zum Anderen durch unterschiedliche Formen und Aspekte aus: Zärtlichkeiten, Worte, verschiedene sexuelle Praktiken, durch besitzergreifendes Verhalten. Die Sexualität des Menschen beeinflusst seine Psyche, seine persönliche Entwicklung, die Formen seines Zusammenlebens sowie – auch beeinflusst von der Sexualmoral – die gesamte Sozialstruktur, also die Kultur und Gesellschaft, in der er lebt. Störungen dieser Zusammenhänge drücken sich oft in sexuellen Funktionsstörungen aus; sexuelle Funktionsstörungen (organisch wie psychisch bedingt) beeinflussen wiederum das Zusammenleben und die Psyche der Menschen.
Viele archäologische Funde – wie die Venus von Willendorf – zeugen davon, dass die Beschäftigung mit der Sexualität schon früh Teil der menschlichen Kultur war. Ihr Stellenwert lässt sich an der übergroßen Darstellung und Einfärbung von Geschlechtsteilen der historischen Artefakte erkennen. Vulva- und phallusartige Steinsetzungen können als Zeichen der Verehrung von Geschlechtsorganen interpretiert werden.
Eine These ist, dass sich durch die Neolithische Revolution das Verhältnis des Menschen zur Sexualität geändert haben könnte. Diesem Konzept nach betrachtete der Mann die Sexualität der Frau als zunehmend gefährlich und einer Kontrolle bedürftig. Es wird in diesem Zusammenhang darüber spekuliert, dass die Aufzucht der Jungen nur noch lohnend ist, wenn es der eigene, genetisch verwandte Nachwuchs gewesen sei. In diesem Zusammenhang soll der Umstand eine Rolle gespielt haben, dass die Frau eine verdeckte Befruchtung hat: da der Mann nicht im Nachhinein kontrollieren kann, ob er der Erzeuger der Kinder war, fing er an, die weibliche Sexualitätmit Tabus und Verboten zu belegen. Nicht erklärt werden kann in dieser naturalistisch-biologistischen Sichtweise, warum auch alle anderen Formen der Sexualität mit Tabus und Verboten verbunden werden.
Während im spätmittelalterlichen Europa und in bestimmten Phasen der frühen Neuzeit – von den mittelalterlichen Badehäusern bis zu den absolutistischen Höfen – recht ungezwungene Sitten herrschten, breiteten sich erst mit dem Puritanismus und den Moralvorstellungen des viktorianischen England oder wilhelminischen Deutschland repressive Moralvorstellungen aus, mit denen man der Sexualität insgesamt misstrauisch gegenüberstand. Sie wurde z. B. als animalisch, roh und gefährlich angesehen, da sie die Grenzen der Vernunft zu sprengen drohte. Insbesondere in diesen Zeiten wurde der Frau keine selbstbestimmte Ausübung ihrer Sexualität zugestanden.
Im 19. Jahrhundert setzte eine massive Sexualerziehung ein, die vor allem an junge Männer adressiert war. In Handbüchern wie The Young Man’s Guide (William Andrus Alcott, 1833) und Lecture to Young Men on Chastity (Sylvester Graham, 1834) wurden diese eindringlich vor den vermeintlichen gesundheitsschädlichen Folgen der Masturbation, aber auch vor homosexuellen Handlungen gewarnt.
In der Gegenwart wird die sexuelle Selbstbestimmung mehr und mehr zum Leitgedanken der Sexualmoral. Abweichende sexuelle Praktiken, Beziehungsformen und sexuelle Orientierungen sind zunehmend sozial akzeptiert oder wenigstens geduldet, solange Einverständnis zwischen den (erwachsenen) Beteiligten besteht, die Vorgaben des Strafrechts eingehalten und keine Dritten potentiell geschädigt oder belästigt werden.
Pornografie ist die direkte Darstellung der menschlichen Sexualität oder des Sexualakts mit dem Ziel, den Betrachter sexuell zu erregen, wobei die Geschlechtsorgane in ihrer sexuellen Aktivität bewusst betont werden. Darstellungsformen der Pornografie sind hauptsächlich Texte, Tonträger, Bilder und Filme.
„Pornografie“ ist ein aus dem Altgriechischen abgeleitetes Kunstwort, zusammengesetzt aus πόρνη (porne „Dirne“) und γραφειν (graphein „schreiben“). Einziger Beleg für den Gebrauch eines entsprechenden Begriffs in der antiken Überlieferung ist eine Stelle im Gelehrtengastmahl des Athenaios, wo vom πορνογράφος (pornographos) die Rede ist, worunter beispielsweise ein Autor einer Biografie einer berühmten Hetäre oder Maler entsprechender Sujets zu verstehen sind.[1]
Der Begriff Pornografiein seiner heutigen Bedeutung wurde 1830 von Karl Otfried Müller geprägt,[2][3] der eine Bezeichnung für diverse bei den Ausgrabungen in Pompeji damals entdeckte und als äußerst obszön empfundene Kunstwerke suchte. Das betreffende Werk Müllers erschien 1850 auf Englisch[4] und von da fand der Begriff Eingang in den englischen Wortschatz.[5].
„Pornografische“ Darstellungen, auch explizit der Geschlechtsorgane reichen bis in vorantike Zeiten zurück. Auf Wandbildern im alten Rom und auf antiken griechischen Vasen finden sich derartige Motive. Auch in anderen Teilen der Welt haben ähnliche Darstellungen eine lange Tradition, ein Beispiel ist die Keramik der Mochica im antiken Peru. Seit der Renaissancezeit und vor allem im 18. Jahrhundert wurden „pornografische“ Darstellungen in Form von Kupferstichen verbreitet. Die subjektive Auffassung, was als Pornografie gilt, hat sich seit der Renaissance im Übergang der Stil-Epochen erheblich verändert, ebenso die Konvention, was sittlich und ästhetisch als darstellbar gerechtfertigt erscheint. Das moderne Konzept der Pornografie existierte bis zum viktorianischen Zeitalter nicht.
Das Aufkommen neuer Medien führte bald zur Nutzung dieser für pornografische Inhalte. Nach der Erfindung der Fotografie im 19. Jahrhundert gab es Fotos mit pornografischen Motiven; ihre Legalisierung fand in Deutschland erst nach dem Ende der 1940er Jahre statt. Mit der Entwicklung des Films wurden die Möglichkeiten der Pornografie erweitert, in dem es möglich wurde, sexuelle Handlungen in bewegten Bildern direkt abzubilden. Die ersten pornografischen Filme entstanden im ersten Jahrzehnt des 20. Jahrhundert, die Vorführung erfolgten in speziellen „Pornokinos“. Ein rasanter Anstieg in der Verbreitung kam mit der Entwicklung der Videokassette in den 1970er Jahren. Dank dieser Technologie wurde es zum einen möglich, die Filme direkt auf Video billiger zu produzieren. Zum Anderen ermöglichte die Verbreitung des Videorekorders und den in deren Folge entstehenden Videotheken den privaten Konsum zuhause.[9] Pornografie als Wirtschaftszweig: Pornografische Filme in einer japanischen VideothekDie gesamte Pornografie-Branche ist im Verlauf der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts zu einem Wirtschaftsfaktor geworden. Weltweit wird nach Angaben von The Economist derzeit ein taxierter Umsatz von rund 20 Milliarden Dollar pro Jahr erwirtschaftet.
Internet-Pornografie ist Pornografie, die über das Internet angeboten wird. Dieses ist durch Anonymität, Verfügbarkeit und zum Teil auch (vermeintlich) kostenlose Angebote zur Hauptverbreitungsart der Pornografie geworden. Die „Internet-Pornografie“ befindet sich in einer rechtlichen Grauzone, da der Jugendschutz nicht gewährleistet werden kann und teilweise auch verbotene Inhalte verbreitet werden. Deren strafrechtliche Verfolgung stößt auf praktische Probleme. Hauptsächlich wird Internet-Pornografie über Tauschbörsen und das World Wide Web (WWW) verbreitet, wo so genannte „Pornoseiten“ einen großen Anteil an der Gesamtzahl der Webseiten ausmachen.
Orgasmus mit Finger Masturbation
Julia
Hallo, Ich möchte euch sagen, wie ich mich selbst befriedige. Ich habe erst in den letzen Monaten damit angefangen mich zu masturbieren. Ich kann mich noch sehr gut daran Erinnern, das während meiner Jugend die Masturbation ein Tabu Thema war. Bis zu meinen 24 Lebensjahren hatte ich meinen Körper noch nie berührt. Einen Orgasmus kannte ich bis zum 26 Lebensjahr nicht. Erst ein Therapeut hat mir geholfen eine andere Einstellung zu meinem Körper zu bekommen. Masturbiert habe ich bis zu diesem Zeitpunkt noch nie. Im laufe der Therapeutischen Sitzungen haben wir auch über die Masturbation gesprochen. Es fiel mir sichtlich schwer über dieses Thema zu sprechen. Erst nach einigen Wochen habe ich die ersten zarten Versuche zu Hause gemacht. Ich fühlte mich dabei nicht wohl und war sehr verkrampft. Heute zwei Jahre später Masturbiere ich 3 bis 4 mal in der Woche auf unterschiedliche Weise. Oft morgen vor dem Aufstehen, klemme ich mir die Bettdecke zwischen die Beine und fange an mit dem Po zu wackeln. Heute kann es auch mal vorkommen, dass ich mir unwissend zwischen die Beine fasse und mit dem Finger an der Muschi spiele. Ich bin durch alle Höhen und tiefen gegangen, der Weg war nicht einfach, hat sich aber gelohnt. Ich war sexuell sehr unerfahren bis ich mit der Masturbation angefangen habe. Heute komme ich schon viel häufiger zu einem Orgasmus.
Wir Frauen hören zuviel auf die Gesellschaft wenn über Sexualität gesprochen wird. Das größte Sexualorgan unser Gehirn wir in Magazinen nur für Männer simuliert. Doch für die weibliche Sexuelle Fantasie gibt es kaum ein Artikel oder Bilder die unser weibliches Gehirn stimuliert. Eine Fehleinschätzung die uns Frauen nicht gefallen sollte. Erst die Optische erotische Fantasie macht die Klitoris zu mehr als nur einem Stück von einem Körper. Tausende Bilder auch im Internet richten sich nur an Männer, wie sollen wir Frauen da zu einer sexuellen Freiheit heranreifen. Eine fatal Fehleinschätzung, die uns Frauen weniger sexuelle Energie gibt. Unanständige schmutzige Fantasie wir nur bei Männer akzeptiert, wir Frauen dürfen die Kinder aufziehen. Bei dieser Sichtweise soll die Gesellschaft sich doch nicht wundern, dass wir Frauen nie Lust auf Sex haben. Gerne würden wir auch mal Muschi gesteuert unserem Verlangen nach Lust nachgehen.
Unzählige Bücher wurde über die weibliche Sexualität geschrieben, und das ist nur möglich, weil selbst wir Frauen zu wenig über unsere Sexualität wissen. Männer und Frauen unterscheiden sich, das ist unbestritten. Doch wo bestehen die Unterschiede. Unser sexuelles Verhalten wurde schon in der Kindheit geprägt. Frauen werden von der öffentliche Meinung geleitet, werdend Männer sich eine öffentliche Meinung nicht beeinflussen lassen.